Das Lied, das ruhig im Herzen einer Mutter liegt, singt auf den Lippen ihres Kindes.
— Khalil Gibran (1883 - 1931), Maler, Philosoph und Dichter
Archiv für Typus: Aphorismen
Das Schöne fesselt uns, aber das Schönste befreit uns von uns selbst.
— Khalil Gibran (1883 - 1931), Maler, Philosoph und Dichter
Chaos ist die Ordnung, die wir nicht verstehen.
— Konstantin Wecker, Musiker, Liedermacher, Komponist
Deutschlands Schicksal: Vor dem Schalter zu stehen. Deutschlands Ideal: Hinter dem Schalter zu sitzen.
— Kurt Tucholsky (1890 - 1935), Journalist und Schriftsteller
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Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille.
— Kurt Tucholsky (1890 - 1935), Journalist und Schriftsteller
Was die Kirche nicht verbieten kann, das segnet sie.
— Kurt Tucholsky (1890 - 1935), Journalist und Schriftsteller
Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
— Mahatma Gandhi (1869 - 1948), Rechtsanwalt, Pazifist, Morallehrer
Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands.
— Mahatma Gandhi (1869 - 1948), Rechtsanwalt, Pazifist, Morallehrer
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Ein Star ist ein Mensch, der dir nicht zuhört, wenn du nicht über ihn sprichst.
— Marlon Brando (1924 - 2004), Schauspieler
Nur Persönlichkeiten bewegen die Welt, niemals Prinzipien.
— Oscar Wilde (1854 - 1900), Schriftsteller
Komplimente sind wie Parfüm. Sie dürfen duften, aber nie aufdringlich werden.
— Oscar Wilde (1854 - 1900), Schriftsteller
Es ist so leicht, andere, und so schwierig, sich selbst zu belehren.
— Oscar Wilde (1854 - 1900), Schriftsteller
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